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Unser Sporturlaub in Benidorm

Benidorm – ein neues Abenteuer für mich..

Letzten Monat wurden einige Blogger von Benidorm eingeladen diesen Ort sportlich zu erkundigen.

Als ich im Hotel ankam, traf ich Carola, unseren Reiseleiter für die kommenden Tage und die anderen Blogger. Pascal von Deutschland, Linke aus Holland, Diana von Italien, Laura auch aus Holland, aber wohnhaft in Spanien. Da dies meine erste Reise für Instagram war, bin ich wirklich aufgeregt gewesen was mich erwartet und wie natürlich die anderen Blogger so sind.

Essen, Essen und nochmals essen..

Als wir ankamen ging es direkt zu unserem Hotel, das super schöne Madeira Centro. Wir hatten unser Zimmer im 11. Stock und somit eine Aussicht über ganz Benidorm.

In Spanien ist es völlig normal recht spät zu essen und das über Stunden mit mehreren Gängen. Jede Mahlzeit bestand wirklich ungelogen aus 4-5 Gängen und dazu Sangria, Bier oder Wein. Und das tagsüber. Für mich war das wirklich ein neuer Einblick..

Ich habe mich von Tag 1 an in die Vorspeise bzw. in die Knoblauch Creme verliebt, die ganz typisch zu jedem Essen mit Brot serviert wird. Diese Knoblauch Creme bzw. Dip ist der absolute Traum für alle, die Knoblauch so sehr lieben wie ich 😀

Auch wieder Abends waren wir zum Dinner geladen im Villa Venecia Boutique Hotel. Das beste Essen was ich bisher in meinem Leben gegessen habe findet ihr dort. Die Atmosphäre mit Blick auf den Strand war wirklich unglaublich.

 

Lass die Spiele beginnen..

Nach dem ersten Tag war das Eis gebrochen und wir hatten den größten Spaß. Es fühlte sich an wie mit Freunden im Urlaub spaß zu haben und das Leben zu genießen.

Die erste Aktivität war das Kajak fahren mit Capitán Kajak. Zwei in einem Boot und dann ca. 4 Kilometer zur Benidorm Island. Eine super schöne Insel mit einem unglaublichen Ausblick.

Der Rest der Tage bestand aus einer Menge Essen und Sport. Von TAOBIKE bekamen wir ein Elektrofahrrad mit dem wir mit 60kmh in den Natural Park hinauf gefahren sind. Das war so schön, und gleichzeitig aber auch faul. Außerdem kaum zu glauben, gab es Abends wieder ein unglaubliches 5 Gänge Dinner direkt am Strand.

Am dritten Tag stand das schnorcheln an mit der Diving Stones Crew aus Benidorm. Ich durfte die Erfahrung bereits in Australien machen und war wirklich gespannt auf das Tauchen in Spanien. Ich konnte mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass es schöne Tauchabschnitte nähe des Festlands gibt, aber ich wurde wirklich vom Gegenteil überzeugt. Die Crew war wirklich super entspannt und begleitete uns bis an den Grund und zeigte uns jegliche Art von Meerestieren. Es war wirklich unglaublich, aber genauso meine Ohrenschmerzen durch den Druck. Die Schmerzen haben sich aber recht schnell wieder gelöst und man konnte alles wirklich genießen.

Dich selbst zu überwinden – meine größte Erfahrung

Am 4. Tag unseres Trips ging es für uns recht früh zum Sierra Helada nature park in Begleitung von Dennis von Marco Polo. Gefühlte zwanzig Kilometer bergauf und einer Temperatur von knappe 30 Grad. Es hieß es sind wohl nur 8 km, aber meine Uhr sagte mir das es um die 10 km Bergauf waren. Ich bin an diesem Tag selbst an meine Grenzen gestoßen und wurde mir bewusst, dass Krafttraining nicht alles ist und ich mein Fokus für die Zukunft auf Ausdauer und mehr Bewegung legen werde.

Das Gefühl nach dieser Hiking Tour war besser als nach jedem Training und ich war wirklich glücklich. Danach ging es mit einer Jeep Tour einmal quer durch Benidorm auf die andere Seite der Stadt mit einer unglaublichen View.

 

 

 

 

Danke Benidorm, danke Spanien!

Ich habe die Zeit wirklich genoßen. Ebenso habe ich tolle Menschen kennen kernen dürfen, viel gelacht und besonders die spanische Küche genießen können. Wenn ich zurück an Benidorm denke, dann denke ich an einer wunderschönen Gegend mit super hilfsbereiten und sympathischen Einwohner. Natürlich hat Benidorm viele Senioren, die gerade ihren Ruhestand genießen, Aber Benidorm hat so viel mehr zu bieten. Wir hatten eine unglaublich aufregende Zeit beim Kajak fahren, beim tauchen, das gute Essen, Wandern und natürlich auch den Genuss mit dem Elektro Fahrrad.

Danke Carola, dass du uns all das ermöglich hast!

 

 

 

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